| Testbericht Mares Quattro Excel Metal LE |
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| Samstag, 09. Juni 2007 um 22:39 Uhr |
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Ich habe mich bei dieser Flosse für die Limited Edition entschieden, von der Mares weltweit nur 4.000 Paar produziert hat. Optisch macht diese Flosse sehr viel her. Was sie allerdings in der Praxis bietet, habe ich bislang in >60 Tauchgängen testen können. Doch zunächst zur kleinen Begriff-Erklärung: OPB - Hinter der Bezeichnung OPB versteckt sich "Optimized Pivoting Blade". Was aber bedeutet das für den Taucher? In zahlreichen Labortests haben die Mares Ingenieure entdeckt, dass bei den meisten Flossen zwar beim Flossenschlag nach oben ein guter Vortrieb erzeugt wird, jedoch bei der Abwärtsbewegung nur ein kleiner Teil des Flossenblattes einen effektiven Schub erzeugt. Die Flosse knickt bei weitem nicht mehr so stark ab, wie es bei der Volo Power der Fall war. Der Vortrieb ist im direkten Vergleich mit der Volo Power deutlich besser. Channel Trust System - Die Channel Trust Technology wurde bereits 1985 bei der Avanti Quattro Flosse eingesetzt. Durch die Strömungskanäle wird das Wasser beim Flossenschlag entgegen der Schwimmrichtung kanalisiert. Bei der genauen Betrachtung bilden die kleinen Kanäle bei der Bewegung durch eine Wölbung einen stattlichen Kanal aus. Die eingesetzte Kraft wird dabei in einen effektiven Vortrieb umgesetzt. ABS - Unter dem "Adjustable Binding System" versteht man die typischen Mares-Schnallen. Bei den Quattro Excel wurde mal wieder eine neue Generation dieser bewährten Schnallen verbaut. Diesmal lässt sich der Verschluss, im Gegensatz zu der zweiten Generation, auch mit dicken Handschuhen öffnen. Als Sperre dienen zwei kleine Knöpfe, die zum Öffnen gedrückt werden müssen. In meinen Augen eine der besten Verschlüsse die es derzeit gibt. Die Bandlänge muss nur einmalig angepasst werden, zukünftig tragen die Schnallen zum Comfort beim Anlegen der Beinkleider bei. Trotzdem habe ich für meine Bedürfnisse an die Flosse die guten Edelstahl Springstraps gebaut. Unverwüstlich gut! Design - Keine Frage! Den Designern ist bei den Mares Quattro Excel Metal LE ein absolutes Schmuckstück in einer auffälligen Farb- und Materialkombination gelungen. Selbst in den Standardfarben (blau, gelb, rot) hinterlasen sie optisch einen guten Eindruck. Praxis - Im Einsatz fühlt sich die Mares Quattro Excel sehr angenehm an. Die Flosse belastet die Beinmuskulatur nur moderat und ist daher für jeden geübten Taucher zu empfehlen. Bei zahlreichen Süß- und Salzwassertauchgängen hat sich die Flosse gut bewährt. Selbst gegen eine stärkere Strömung kommt man mit diesem Schmuckstück gut an. Im direkten Vergleich zu den älteren Mares Quattros und den Volo Powers kann sich die Quattro Excel eindeutig durchsetzten. Auch im Bezug auf die Haltbarkeit scheint der Materialmix besser gelungen, als es bei der Volo Power der Fall war. Fazit - Die Flosse ist jeder Art von Tauchgängen gewachsen und empfiehlt sich für nahezu jeden Trainingszustand. Krämpfe gab es bei keinem Testtauchgang. Auch anspruchsvolle Taucher kommen mit dieser Flosse voll auf ihre Kosten. Die Stabilität der Flosse ist ideal für den Frog-Kick. |








Bei den 













